Say Hello, Joe!

Mein Interview mit Johannes Loer!

 

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Margit: Hallo Johannes
Joe: Hallo Margit, du darfst auch Joe sagen 🙂
Margit: Du bist ja ein echter UrBorker. Und du hast dich auch in Bork selbständig
gemacht. Wie lange bist du denn schon selbständig? Und was machst du überhaupt?
Joe: UrBorker … ja, schon irgendwie. Aber ich finde es auch immer noch toll zu
erzählen, dass meine Eltern eigentlich aus dem Sauerland kommen und ich schon zwei
(!) war, als wir nach Bork gekommen sind. Ich habe mittlerweile selber Frau und
Kinder hier und wollte nicht mehr weg. Ist ja auch schön hier, woll ! 😀
Also habe ich mich vor 8 Jahren als Kommunikations-/ Grafikdesigner hier
selbstständig gemacht. Berate Unternehmen, entwickle Marketingideen und gestalte
Logos, Broschüren, Internetseiten und vieles mehr …
Margit: Bietest du dein Wissen und Können für jeden an oder ist es schon sehr speziell für
Unternehmen?
Joe: Im Laufe der Zeit ist ein breites Designangebot entstanden. Das war so nicht
unbedingt geplant, reicht aber von meiner Arbeit für Agenturen und Unternehmen,
über meine Tätigkeit als Dozent in Dortmund und Bochum, bis zur Gestaltung von
Urkunden und besonderen Einladungen auch für Vereine und Privatpersonen.
Wenn ein Projekt Spaß bringt, kreativ und herausfordernd ist, dann mache ich es.
Unter www.joeloer.com kann man sich über das Angebot und die Qualität meiner
Arbeit gerne informieren.
Margit: Du hast ja nun drei Plakate bei mir im Schaufenster hängen.
Wie bist du denn auf die Idee gekommen. Was möchtest du denn damit rüber bringen?
Joe: Als ich anfing selbständig zu arbeiten, war das zunächst gar nicht so leicht und oft
fehlte es an Wertschätzung für meine Ideen. Ein verrückter Kreativer, gerade mit der
Uni fertig. Ich war vielleicht auch einfach noch etwas zu jung, um ernst genommen zu
werden … (lacht)
Also habe ich mich mit meinem »metamorph designwerk« als Unternehmen am Markt
positioniert obwohl ich nie Mitarbeiter oder so hatte. Ich habe die Sache also etwas
größer gemacht als sie eigentlich war – und das hat tatsächlich geholfen. Vor allem
bei größeren Projekten, bei denen Kunden lieber auf Agenturen als auf Einzelkämpfer
setzen. Dann habe ich aber im Laufe der Zeit gemerkt, dass mit wachsender
Erfahrung und guten Referenzen meine eigene Person immer wichtiger wurde.
Irgendwann habe ich für Kunden gearbeitet, die nicht mal etwas vom designwerk
wussten, sondern einfach – oft durch Empfehlungen – diesen »Johannes Loer«
angerufen haben.
Und nachdem ich dann in einem Meeting das erste Mal vom Kunden offiziell als Joe
Loer (kaum jemand sagt wirklich Johannes zu mir, der Name ist selbst meinen Kindern
fremd) vorgestellt wurde, war die Idee von »Hello, Joe!« geboren.
Margit: Ich danke dir für das Interview und wünsche dir noch viel Erfolg in deinem Beruf.
Bis bald.
Joe: Gerne, ich habe zu danken!

 

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